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WAY of HOPE


SOLIDARITÄT, SPIRITUALITÄT
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WAY of HOPE - Flüchtlingshilfe






WAY of HOPE in PROGRESS

Wohin hat sich der WAY of HOPE entwickelt?

Fery Berger, 4. Juli 2016

 

Globale Entwicklungen, wie die Klimaerwärmung, die Finanz-und Wirtschaftskrise, die digitale Revolution oder die Migration betreffen inzwischen jeden einzelnen von uns. Ein globaler Wandel ist dringend nötig. Er muss an der Basis beginnen. Dafür über alle Religionen und Weltanschauungen hinweg Menschen zu vernetzen, die aus einer Spiritualität heraus leben, das war die Grundidee für den WAY of HOPE.

 

Mit einer breiten Suchbewegung hat der "Weg der Hoffnung" 2009 begonnen. Diese Suchbewegung mit weit angelegten Foren und einem Wisdom Council ging über in drei Treffen mit spirituell–interreligiösen Themen.

Es war wohl kein Zufall, dass nach dem 6. Treffen die Entscheidung fiel, das Projekt „WAY of HOPE – Flüchtlingshilfe“ zu starten. Voraussetzung dafür war, dass der Bewegung das Hannes-Schwarz-Haus in Weiz als Zentrum zur Verfügung gestellt wurde.

 

Mit der Zeit wurde klar, dass dieses Projekt nicht nur ein Projekt unter vielen sein wird; nein es ist jetzt der WAY of HOPE. Man könnte sagen, die Wirklichkeit hat uns eingeholt. Keine Ahnung wie lange; keine Ahnung, was noch kommen wird.

 

Hoffnung kann nur ausgehen, wenn konkret etwas geschieht, wenn real Menschen Hoffnung schöpfen können.

 

Die Herausforderung der Migrationsbewegung gehört zu den größten in unserer global, zusammenwachsenden Welt. Es entspricht der Identität des WAY of HOPE sich für einen globalen Wandel einzusetzen.

 

Es passt zu unseren Zielen "vernetzen-vertiefen-verändern."

Die Herausforderung besteht darin Menschen verschiedenster Nationalität und Religion, zu vernetzen; all den Ressentiments bei uns entgegenzuwirken, unsere Bevölkerung mit hineinzunehmen in diese neue Situation.

Nur in einer vertieften Spiritualität werden sich die interreligiösen Barrieren friedvoll überwinden lassen. Und, es ist höchst notwendig unsere Welt zu verändern, so großspurig das auch klingen mag. 

 

In unserer Arbeit geht es uns jetzt um eine breite Bewusstseinsbildung in der Flüchtlingsfrage; es geht uns darum den 50 Flüchtlingen, die bei uns in Weiz untergebracht sind, eine neue Heimat zu geben, in der Flüchtlingsbetreuung neue Wege zu gehen und uns überparteilich politisch zu engagieren.

           

 

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